Vom No Name zum Webflow-Pro in 3 Monaten – ohne Portfolio, aber mit Projektanfragen | Talk mit Eduard Bodak

Webflow Talk
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In dieser Folge des Formburg Podcasts gibt’s etwas ganz Besonderes: Ich habe den talentierten Eduard Bodak eingeladen – Designer, Developer und absoluter Experte für Barrierefreiheit & Webflow-Animationen. In meinen Augen ein echter Meister. Sein Portfolio und seine Posts in den sozialen Netzwerken zeigen eindrucksvoll, wie du mit kreativen Designs und sauberem Code Webseiten erschaffst, die Besucher begeistern und gleichzeitig barrierefrei sind.

Wir sprechen über:
✅ Seinen kreativen Prozess: Wie er Design, Code und Barrierefreiheit vereint
✅ Content & Community: Warum er mit seinen Projekteinblicken so erfolgreich ist
✅ Webflow-Tipps: Performance-Optimierung mit CSS, Custom Code & Animationen
✅ Barrierefreie Navigation: Live-Tutorial, in dem wir eine Website-Navigation zugänglicher machen

Wie Webflow neue Möglichkeiten im Webdesign schafft

Webflow ist längst nicht mehr nur ein einfaches Tool zur Webseiten-Erstellung. Immer mehr Designer entdecken, wie Animationen, custom Code und eine aktive Online-Präsenz neue Chancen eröffnen. Wenn du mit individuellen Projekten Kunden überzeugen willst, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen: von der Ideenfindung über Microinteractions bis zum Launch einer eigenen Portfolio-Seite.

Webflow und Custom Code geschickt verbinden

Wer anspruchsvolle Animationen oder besondere Übergänge umsetzen will, kommt an custom Code oft nicht vorbei. Eduard zeigt, wie du nativ verfügbare Tools in Webflow gezielt einsetzt und diese bei Bedarf mit eigenen Code-Snippets erweiterst. So gestaltest du zuerst visuell und feilst anschließend an Mikrodetails, wie CSS-Animationen oder reduzierten Bewegungen für Nutzer, die Motion-Effekte ausschalten möchten.

  • Dein Workflow: Erst das Design in Webflow anlegen, dann per Embed Code-Anpassungen vornehmen
  • Eigene Animationen: Kleine CSS-Effekte können oft schon den entscheidenden Unterschied machen
  • Integration beachten: Achte darauf, ob Webflow-eigene Interaktionen ausreichen oder ob externe Libraries wie Gsap besser passen

Mit Fiktiv-Projekten richtig Eindruck machen

Eduard empfiehlt, deine Designideen sichtbar zu machen – selbst wenn sie nicht für echte Kunden entstanden sind. Eigene Übungsprojekte mit realen Texten und ansprechenden Layouts können künftige Auftraggeber beeindrucken und dir gleichzeitig die Möglichkeit geben, frei zu experimentieren. Teile deine Fortschritte auf LinkedIn, X oder Dribbble, um Aufmerksamkeit und Feedback zu bekommen.

  • Dokumentiere den Entstehungsprozess, damit andere nachvollziehen können, wie du arbeitest
  • Veröffentliche Schritt-für-Schritt-Einblicke in dein Vorgehen
  • Zeig, dass du ein Auge für Details hast und dich stetig weiterentwickelst

Barrierefreiheit von Anfang an denken

Animationen und moderne Layouts schließen Barrierefreiheit nicht aus. Im Gegenteil: Webflow bietet bereits viele Hilfsmittel, die du sinnvoll anpassen kannst. Achte darauf, dass deine Seiten per Tastatur bedienbar sind und verzichte auf übertriebene Blinke-Effekte.

  • Nutze HTML-Tags korrekt und setze übersichtliche Strukturen ein
  • Falls Animationsreduktion aktiv ist, solltest du animierte Elemente abmildern
  • Teste deine Seite auf verschiedenen Geräten und Browsern

Tipps für deinen Portfolio-Aufbau

Eigene Projekte oder fiktive Beispiele sind großartige Möglichkeiten, dein Können zu präsentieren. Selbst wenn du noch keine Live-Kundenprojekte hast, kannst du damit deine Fähigkeiten zeigen. Zeig, was du drauf hast, indem du verschiedene Layouts, Animationen und Microinteractions in einem Live- oder fiktiven Projekt dokumentierst.

  • Nutze Social-Media-Plattformen wie LinkedIn oder X, um Fortschritte zu teilen
  • Halte dein Portfolio schlank und fokussiere dich auf Kernleistungen
  • Sammle Feedback, bevor du dein Projekt offiziell launcht

Fazit und Ausblick

Webflow bietet kreative Freiheit für Webdesigner, die Design und Code vereinen möchten. Baue dein Portfolio auf, setze Microinteractions smart ein und achte auf barrierefreie Umsetzungen. Gerade im Zusammenspiel von Ästhetik und Accessibility liegt deine Chance, dich als Profi zu positionieren.

Wenn du tiefer in die Welt von Webflow und hochwertigen Animationen einsteigen möchtest, schau dir gerne die Kurseund Produkte auf Formburg an. Hier lernst du Schritt für Schritt, wie du komplexe Ideen in beeindruckende Webseiten verwandeln kannst.

Eduard Bodak online

Seine Checkliste für Webflow Websites: https://x.com/eduardbodak/status/1883202737690521768


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